Ein schillerndes Panoptikum der Künste: Vier Regieteams, vier künstlerische Welten – ein Opernspektakel! „Hoffmanns Erzählungen“ erobert erneut die Bühne der Oper Graz.
Mit Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach kehrt ein wahres Opernspektakel auf die Bühne der Oper Graz zurück. Gleich vier Regieteams aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen wurden für die Eröffnungsproduktion der Intendanz von Ulrich Lenz 2023 beauftragt, das letzte und unvollendet gebliebene Musiktheaterwerk Offenbachs in Szene zu setzen. Der Titelheld E. T. A. Hoffmann selbst lieferte als Universalkünstler, als Dichter, Komponist und Maler in Personalunion die Idee für das Konzept. Immer im Zentrum des Geschehens als Protagonist und gleichzeitig Schöpfer der Szenerien: Hoffmann selbst. Ästhetisch und konzeptuell durch den Regisseur Tobias Ribitzki gerahmt, entfalten sich die skurril-phantastischen Erzählungen als Panoptikum der Künste, das Hoffmann vermutlich selbst nicht hätte funkensprühender entwerfen können: Filmanimation und live auf der Bühne agierende Sängerinnen und Sänger (1927) treffen auf lebensgroße Klappmaulpuppen (Neville Tranter) und eine Welt aus Design, Licht und Tanz (Nanine Linning).
Vorstellungen vom 11. bis 24. Juni
Weitere Infos & Tickets: www.oper-graz.com













